Verlauf der B12
Luftaufnahme vom Kreisverkehr bei Kaufbeuren
leere Straße - B12

Der Allgäuschnellweg

Früher waren Flüsse die Lebensadern für Kulturen. Was früher die Flüsse waren, sind heute die Straßen: Eine leistungsfähige Infrastruktur ermöglicht die wirtschaftliche Entwicklung einer Region. Die bestehende B12 soll zwischen Kempten und Buchloe 4-streifig zum Allgäuschnellweg ausgebaut werden. Der Allgäuschnellweg wird zum bedeutenden Faktor für die Entwicklung der Wirtschaftsregion Allgäu: Ansässige Unternehmen werden gestärkt und die Region wird für den Tourismus attraktiver. Der Allgäuschnellweg wird eine sichere Straße.
Mit Verabschiedung des Bundesverkehrswegeplans durch den Deutschen Bundestag erhielt das Staatliche Bauamt Kempten den Planungsauftrag für das Großprojekt. Damit fließen große Mengen an Haushaltsmitteln des Bundes in die Wirtschaftsregion Allgäu. Das Staatliche Bauamt Kempten ist sich seiner hohen Verantwortung bewusst und berücksichtigt die verschiedenen Belange: Dabei stehen der Schutz der Menschen und die Auswirkungen auf die Umwelt im Vordergrund.

Aktuelles

Der Ausbau des Allgäuschnellweges bedeutet eine direkte Anbindung an das nationale und internationale Straßennetz. Das weltweit operierende Logistikunternehmen Ansorge befürwortet deshalb den Ausbau der B12.

Der Geschäftsführer der IHK Schwaben begrüßt es sehr, dass der Allgäuschnellweg „endlich Realität wird“.

Der Traktorenhersteller Fendt begrüßt den Ausbau des Allgäuschnellweges. Er betont die infrastrukturelle Bedeutung der B12 und ihre Funktion als Lebensader der Wirtschaft.

Das Staatliche Bauamt Kempten möchte Sie über diese Seiten mit allen Informationen rund das Projekt versorgen. Und damit Sie wissen, welche Köpfe hinter dem Projekt stehen:

Mehr zu den Ansprechpartnern des Projektes

Ansprechpartner

Markus Kreitmeier – Bereichsleiter Straßenbau
Thomas Hanrieder – Abteilungsleiter Planung Großprojekte
Jörn Danberg – Planungsleiter der B12
Isabelle Graf – Projektleiterin für den PA5